Gedanken des Monats Mai 2009 - “Wirtschaftskrise und Krankheiten der seltsamsten Art” …..wen lassen die Meldungen über die Wirtschaftskrise oder die „neueste, pestartige“ Krankheit kalt ?..... …..Angst breitet sich mehr und mehr aus und viele Wirtschaftszweige leben blendend davon….. Krisen gab es aber immer schon und eine Botschaft ist : sie gehen vorbei, es ist nur eine Frage der Zeit….. …..zum Beispiel wurde 1918 bis 1920 Europa von der spanischen Grippe heimgesucht; sie forderte viele Millionen Todesopfer…..ganz zu Schweigen von der Pest…..aber auch die Vogelgrippe kostete, vor allem Hühnern, das Leben…… …..was aber sollen uns diese vermeintlichen „Schicksalsschläge“ wirklich sagen ?..... Ganz gleich ob es sich dabei um inszenierte, manipulierte Geschichten handelt oder ob die Natur oder die Tiere und die dahinter stehende Energie uns Krisen welcher Art beschert – Alles ist ein Prozess und Teil unserer Menschheitsgeschichte….. …..ich meine, dass Wichtigste ist die Krise anzuerkennen, die Angst zuzulassen und sich intensiv damit auseinander zu setzten…..wir alle können dabei viel über uns lernen und uns dadurch weiterentwickeln….Angst erzeugen wir selbst und deshalb sind wir auch in der Lage sie zu verändern und Sicherheit zu erzeugen….. …..aus Krisen jeder Art dürfen wir lernen….. zum Beispiel: Positivdenker dürfen sich die eigenen Ängste einmal wirklich zugestehen und sind dadurch in der Lage zu wachsen und etwas zu verändern…..jemand der bisher sehr unachtsam lebte könnte einen Menschen durch eine Krise verlieren und sich durch diesen Prozess entwickeln etc.….. …..Krisen, wie sie uns zur Zeit „heimsuchen“ heben sich nur dadurch hervor, dass sie eine riesige Menge Menschen gleichzeitig beeindrucken…..deshalb sind sie so effektiv…..wie oft hört man derzeit Sätze wie: „da wird mir wieder bewusst, wie gut es mir geht“ etc. …..und somit funktioniert der Lernprozess und bei dem einen oder anderen Menschen bleibt sogar von der veränderten Haltung etwas hängen, wenn die Krise vorbei ist….. …..Georg Trakl (öst. Lyriker) schrieb einstmals in einem Brief: „……es ist ein so unsagbares Schicksal über mich hereingebrochen, von dem ich nicht weiß ob es mich zerstören oder vollenden wird……“ …..ich wünsche uns, dass uns Krisen aller Art als Menschen vollenden…..und ich weiß dass das möglich ist…..   Birgit Gruber
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