Spagyrik
Wenn sie die Spagyrik anspricht, können sie gerne zu einer Sitzung kommen, in der ich die für sie hilfreichen Pflanzen austeste und deren
Schwingung auf sie übertrage. Sie bekommen dabei auch Informationen über die Pflanzen, den energetischen Hintergrund und die Wirkung.
Sie bekommen von mir keine Tinkturen und müssen sich diese auch nicht selbst in der Apotheke besorgen.
Ich arbeite ausschließlich mit den Schwingungen der Pflanzen, die ich ihnen energetisch übertrage.
Sitzungsdauer : ca. 30 Minuten
Kosten: € 20,- ohne USt.
Ich wende die Schwingungen der Spagyrik als Ergänzung zu meiner Arbeit an
* wenn ein Thema steckt (d.h. die Blockaden lassen sich noch nicht lösen, weil noch ein Thema vorhanden ist)
* wenn die Botschaft der Seele einer Person die Schwingungen der Spagyrik als Intervention und/oder Unterstützung anzeigt
Birgit Gruber
Einführung in die Spagyrik nach Dr. Zimpel
Als traditionelle Alternativmedizin an der Schwelle des 21. Jahrhunderts begegnet man in ihr einer knapp 500jährigen Form des Heilens, deren
erster großer Vertreter Paracelsus war und die unter dem deutschen Arzt Dr. Carl Friedrich Zimpel weiterentwickelt wurde. Seine heilkräftigen
Essenzen waren spagyrisch aufbereitete Heilmittel.
Das Wort Spagyrik stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "trennen" und "wieder zusammenfügen". Die Spagyrik nach Dr.
Zimpel ist dabei die Brücke zwischen klassischer Homöopathie und moderner Pflanzenheilkunde.
Die Idee, ein Medikament aus der Pflanze zu gewinnen, unterteilt sich in der Spagyrik in drei verschiedene Herstellungsstufen:
1. Gärung: Die am Anfang zu vollziehende Gärung dient in erster Linie dazu, den "Geist" der Pflanze, sprich den pflanzeneigenen Alkohol
bzw. die für die Pflanze charakteristischen Aromastoffe, zu gewinnen.
2. Wasserdampfdestillation: Als zweiter Schritt wird die Pflanzenmasse einer Wasserdampfdestillation unterzogen, durch die die "Seele"
der Pflanze, sprich die ätherischen Öle und Aromastoffe, gewonnen wird.
3. Veraschung: Durch die dritte Stufe, die Veraschung bei ca. 400 Grad, wird der "Körper" der Pflanze, sprich Mineralsalze und
Spurenelemente, gewonnen.
Danach werden alle 3 Phasen wieder vereinigt und ergeben nach der Filtration die entsprechende spagyrische Tinktur. Diese wird unverdünnt
und meist in Mischung mit weiteren spagyrischen Tinkturen verwendet. Durch diese gründliche Bearbeitung gelingt es, hocheffektive Heilmittel
herzustellen. Als Besonderheit gilt, dass durch den Herstellungsprozess vorhandene Giftstoffe eliminiert werden und die Tinkturen daher
toxikologisch unbedenklich sind.
Die spagyrischen Kräuteressenzen verfügen ebenso wie die homöopathischen Essenzen über eine immaterielle Energie, also über eine Kraft,
die verborgen in den Pflanzen angelegt ist. Sie wird im flüssigen Körper der fertigen Arznei gebunden. Diese Kraft wird als "Arcanum"
bezeichnet und bedeutet soviel wie Vitalität.
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